Beim Fernstudium MBA International Business der Westsächsischen Hochschule Zwickau erfolgt das Lernen in einer kleinen Gruppe und in engem Kontakt mit den Dozenten. Dabei wird auf die Teilnehmer individuell eingegangen. Das Lernprogramm zeichnet sich zudem durch hohe Flexibilität aus, versichert Studiengangsleiterin Prof. Michaela Gläß.

Westsächsische Hochschule Zwickau

Voneinander lernen

Michaela Gläß

Eine Besonderheit von MBA-Programmen ist, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verschiedene Vorbildungen haben und aus verschiedenen Branchen kommen.

Gläß: Das ist auch bei uns so. Sie bringen ihre Erfahrungen ein und je nach Branche oft ganz verschiedene Perspektiven. Das macht das Lernen zusätzlich interessant und lebendig und erweitert gleichzeitig den persönlichen Horizont. Manchmal gibt es in einer Branche auch bereits eine Lösung für ein Problem, das man so oder ähnlich auch in einer anderen Branche hat. So kann man ebenfalls voneinander lernen.

Also praxisgerechtes Lernen.

Gläß: So kann man es nennen. Dazu tragen auch die Dozenten bei, die einen ausgeprägten beruflichen Hintergrund haben und ebenfalls aus verschiedenen Richtungen kommen. Wobei auch die Theorie nicht zu kurz kommt. Beides muss ineinandergreifen. Theoretisches Wissen hilft einem oft, Neues richtig einzuordnen.

Methodisches Denken dürfte ebenfalls eine Rolle spielen.

Gläß: Es ist sogar sehr wichtig, da man es braucht, Probleme und Aufgaben systematisch und effektiv anzugehen.

Der Studiengang trägt den Zusatz „International Business“.

Gläß: Die Teilnehmer werden befähigt, später international zu arbeiten. Einiges wird auf Englisch unterrichtet. Es gibt zudem die Module „Intercultural Management“ und „International Marketing“ sowie ein Auslandsmodul, das einen in die Slowakei oder in die USA führt.

Ist es richtig, dass bei Ihnen keine Klausuren geschrieben werden?

Gläß: Ja. Wir vertrauen auf mündliche Methoden, die sich sehr bewährt haben.